Captive Breeding

 

ROCK HARD 301 (Juli 2012)

Perzonal War waren, sind und bleiben eine der besten Metal-Kapellen Deutschlands. Punkt!
8,5 von 10 Punkten

Buffo

 

Obliveon

Da legen uns die Jungs von Perzonal War mit ‘Captive Breeding’ nun auch schon ihren mittlerweile siebten Longplayer vor – und der ist ihnen wieder einmal gut gelungen. Die Produktion in den quasi hauseigenen Studios ist fett, der Gesang von Matthias „Metti“ Zimmer ist besser denn je, die Soli von Daniel Düring (ehemals re-Vision) setzen melodische Akzente und der Rhythmusteppich von Martin Buchwalter und Björn Kluth platziert das dazu passende Fundament, auf dem die gelungene Mischung aus groovendem Midtempo und Speed aufbauen kann.
9 von 10 Punkten

Ludwig Lücker

 

DarkScene Metal Magazin

Perzonal War haben ihre unverkennbare Duftnote gefestigt, weiterentwickelt und einmal mehr eines der besten europäischen Speed/Thrash Alben des Jahres am Start. „Captive Breeding“ garantiert absolute Langzeitwirkung und ist ebenso unkommerziell, wie zeitgemäß und klasse.
Diese Band ist seit vielen Jahren verdammt noch mal viel zu gut, um in der Masse unterzugehen!
Also reinhören!
9 von 10 Punkten

Tom

 

Stormbringer

Insgesamt geht das Album vermehrt in Richtung Midtempo, Groove und Moderne. PERZONAL WAR vergessen aber nie auf die erforderlichen Melodien, die immer wieder zu tollen Refrains werden. Und trotz der moderneren Ausrichtung, bleibt man seiner Linie treu: Das eine oder andere old school Gitarrensolo, sowie manch vom modernen Status Quo abweichende Songidee machen diese Veröffentlichung zu einem sehr lauten Lebenszeichen. Und vielleicht starten PERZONAL WAR nun endgültig durch – auch ohne als Bay Area Kopie verschmäht zu werden. Zu wünschen wäre es dieser talentierten Band auf jeden Fall!
4 von 5 Punkten

El Greco

 

Underground-Empire

Egal ob mächtig bretternd oder doch eher gemäßigt – feine Melodien und knackige Hooks runden die tonnenschweren Grooves immer wieder perfekt ab und führen zu der auf dem Cover verewigten Gottesanbeterin, die ihre Opfer wohl ebenso verspeist wie »Captive Breeding« den Hörer! Amtlich!
14 von 20 Punkten

Walter Scheurer

 

www.myrevelations.de

Hier schwingt eine ordentliche Portion Erfahrung mit und die Truppe bewegt sich sicher und souverän durchs Thrash Metal Terrain. Und obwohl die Band ziemlich viele typische Old School Thrash Klischees bedient, kommt zwischendrin doch immer wieder ein zeitgemäßer Sound durch. Eine Tatsache die der Scheibe, meines Erachtens, durchaus zugute kommt und dem Album etwas Frische verleiht, ohne sich dabei zu verlieren. Es wurden aus durchaus fetten Riffs, dem Fuß auf dem Gaspedal und dem Verständnis für Melodie 13 eindrucksvolle Stücke gebacken.
11 von 15 Punkten

Sebastian Braun

 

www.metal1.info

Mit „Captive Breeding“ ist PERZONAL WAR ein eigenständiges, kraftvolles Meisterwerk gelungen, das Härte und Melodie, Brachialiät und Gefühl gekonnt miteinander verbindet. Dass die Jungs instrumental über jeden Zweifel erhaben sind, wird einem beim Hören ebenso schnell klar wie die erstrangige Qualität der Produktion. Zusammen ergibt das ein starkes, modernes Metal-Album, das Songs auf durchgängig hohem Niveau und frei von kompositorischen Schwächen bietet. Anhören!
8,5 von 10 Punkten

Markus Frey

 

www.laut.de

Mittlerweile sind die Jungs bei Metalville angekommen und legen endlich „Captive Breeding“ vor, das stilistisch an „Bloodline“ anknüpft. „Captive Breeding“ ist eine erstklassige Thrash-Scheibe, vollgestopft von oben bis unten mit erstklassigen Riffs, einprägsamen Melodien und zwingenden Grooves. Die einzige deutsche Band, die auf dem Gebiet ähnlich souverän vorgeht, dürfte Paradox sein, wobei Perzonal War noch eine Spur deutlicher im Thrash verwurzelt sind.

Michael Edele

 

www.earshot.at


PERZONAL WAR haben mit „Captive Breeding“ ein verdammt starkes Thrash Metal Werk, das mehrmals über den Tellerrand schielt, am Start. Wer auf moderne Klänge und die BayArea steht, der kann hier absolut nichts falsch machen. Hier sei auch nochmal die grandiose Gitarrenarbeit von Mette und Daniel hervorgehoben. So viel Abwechslung und Ideenreichtum findet man selten in einem Thrash Metal Album.

6 von 7 Punkten

 

www.powermetal.de

Kraftvoller Thrash-Metal mit Bay-Area-Einflüssen und einheimischen Fingerabdrücken, wie er sein sollte: direkt, schnörkellos, abwechslungsreich und Thrashern aus der Seele sprechend.
8,5 von 10 Punkten

Marcel Rapp

 

www.metal-inside.de

PERZONAL WAR schaffen es, sich an die Spitze der Thrash–Veröffentlichungen des bisherigen Jahres 2012 zu katapultieren und stehen in Sachen Qualität direkt neben den neuen Veröffentlichungen von KREATOR und THE PROPHECY 23. „Captive Breeding“ ist ein Meisterwerk und ich kann es einfach nicht lassen, ich muss hier den Tipp–Stempel zücken!

Felix Müller

 

www.cdstarts.de

Der enorme Facettenreichtum spricht ganz klar für sich: Wer knackigen, derbe und modernen Thrash mag, der sich mitunter in technische Gefilde begibt, dabei aber immer die Melodie im Auge bewahrt, sollte den immer noch sträflich unbeachteten Perzonal War unbedingt ein Ohr schenken.

7,5 von 10 Punkten