Different but the same

 

www.metal1.info

„So hätten Metallica nach dem Black Album klingen müssen“. Diesen Satz hat man schon so oft gelesen. Doch auf keine CD trifft dieses Statement so zu wie auf das dritte Album der Thrasher aus Siegburg. Eine unglaubliche Mischung aus Härte und Melodie, die jedoch zu keiner Zeit ein Metallica Abklatsch darstellt, Eigenständigkeit wird groß geschrieben!
Viel besser wie dieses Album geht’s nicht!
9 von 10 Punkten
Olli

 

metal-observer.com

Hey, das klingt schwer nach alten Bay Area-Tagen! So Richtung old METALLICA/EXODUS/HEATHEN mit recht melodischen Refrains! Cooler Stuff! Allen die immer noch den alten „hard days“ von METALLICA nachtrauern, müssten mit dieser bisher dritten Scheibe der deutschen PERZONAL WAR glücklich werden.
Man merkt der Band ihre Leidenschaft für diese Richtung an, es klingt sehr durchdacht und sprüht vor Feuer! Das ist mir auch locker acht Points wert!
8 von 10 Punkten
Ralf

 

www.vampster.com

Die Produktion knallt und PERZONAL WAR ist es mit „Different But The Same“ gelungen wieder einen Schritt näher in Richtung Power/Thrash-Spitze zu kommen. Kaufempfehlung!

 

www.myrevelations.de

Der gute und vielseitige Gesang erinnert etwas an den frühen James Hetfield. Das ist schon o.k., da Metallica solche Musik nicht mehr machen, es aber noch viele Fans gibt, die so was hören wollen. Ausserdem baut man wie gesagt eigene Ideen in die Lieder und klaut nicht, man ist beeinflusst! Wuchtige Riffs und Rums dominieren die melodischen Songs, die herrlich schleppende Spielweise wie bei Bleeding gefällt mir gut. Ebenso das Cover, was an gesellschaftskritische Cover der 80er Jahre erinnert. Kurz: Die ganze Platte macht Fun! Ausfälle gibt es keine!
11 von 15 Punkten